THE KAI STRAUSS BAND


Hier jammern keine alten Männer ihren weggelaufenen Frauen nach. The Kai Strauss Band lässt aufhorchen mit ihrem eigenständigen, frischen Mix musikalischer Grundnahrungsmittel. "Soulful Roots Music" nennt das Quartett seinen Stil, für den Künstler wie Al Green, Ben Harper oder JJ Grey Pate standen - das macht neugierig.
Kai Strauss ist schlicht und ergreifend ein großartiger Gitarrist, dessen Spiel auf einem Niveau mit zeitgenössischen Amerikanern ist, schreibt Scott Duncan in Blues In Britain über den sympathischen Westfalen, während das Fachblatt Gitarre & Bass ihn als einen der Ausnahme-Gitarristen der deutschen Blues-Szene bezeichnet, der fantastisch und energetisch zur Sache geht.
Nach über 15 Jahren, fünf CD-Veröffentlichungen und zahllosen Auftritten in ganz Europa mit der von ihm gegründeten Band Memo Gonzalez & The Bluescasters, schlägt Kai 2011 ein neues Kapitel auf: Es ist einfach Zeit für etwas Frisches, neue Einflüsse und die Möglichkeit meine musikalischen Vorstellungen ganz ausleben zu können.
Mit Spontanität und spürbarer Spielfreude füllt er seine Rolle als Bandleader aus. Kai Strauss bescherte Gitarrenfans eine unvergessliche Bluesnight. Es machte einfach Spaß, diesem Gitarristen zuzusehen und zuzuhören, schreibt der Westfälische Anzeiger und die Lippische Landes-Zeitung meint Kai Strauss ist ein Energiebündel mit ungeheurer Präsenz, der seinem Brett die Geschichten entlockt, die das Leben schreibt.
In den letzten Jahren hat sich der international anerkannte Gitarrist einen festen Platz in er Club- und Festival-Szene erobert und bringt nun mit nur drei weiteren Musikern eine Band auf die Bühne, die es in sich hat.

Herausragend und selber ein renommierter Musiker mit beeindruckender Vita ist Organist Wolfgang Roggenkamp, der mit seiner original B-3 zusätzlich den Part des Bassisten übernimmt. Als Hammondspieler bist Du viele Funktionen einer Band in Personalunion... so drückt es der Ex-Berliner selber aus. Der Multi-Instrumentalist mit zeitweiligem Wohnsitz in Boston/USA und dortigem Stipendium am Berklee College of Music war auf Tournee mit Ben Becker´s Zero Tolerance Band und spielte mit Luther Allison, Peter O?Mara, Prince Robinson, sowie einer nahezu endlosen Reihe von internationalen Blues- und Jazzgrößen.

Im selben Jahr, in dem Strauss seine Schultasche endgültig gegen den Gitarrenkoffer austauscht, wird im Sauerland Schlagzeuger Alex Lex geboren. Lex überzeugt durch coole Stilsicherheit und ist der beste Beweis dafür, dass Roots Music kein Altherrensport ist. CD-Aufnahmen mit Blueslegenden Aron Burton und Billy Boy Arnold und regelmäßige Tourneen mit der Keith Dunn Band bestätigen den exzellenten Ruf des Wahl-Osnabrückers.

Eine wirkliche Neuentdeckung ist der erst 28jährige Sänger Jeffrey Amankwa aus Wuppertal. Seine Laufbahn begann frei nach dem Vorbild vieler Künstler-Biografien im Kirchenchor, bevor er als Teenager seine Leidenschaft für Blues und R&B entdeckte und als Straßenmusiker durch die Großstädte zog. Heute ist Amankwa ein selbstbewusster Musiker - abseits eingefahrener Klischees, so schreiben die Westfälischen Nachrichten über den Sänger, in dem sich die europäische und afrikanische Kultur vereinen. Die Kombination seiner soulgetränkten, ausdrucksstarken Stimme mit einer gehörigen Portion jugendlichen Leichtsinns macht diesen jungen Wilden zur ersten Wahl für die Position am Mikrofon.

SHOWS
Datum Veranstaltungsort Link Galerie Link zu externen Informationen
16.10.1981 Lahnstein, Stadthalle
31.10.1992 Lahnstein, Stadthalle
29.10.1994 Lahnstein, Stadthalle
21.10.1995 Lahnstein, Stadthalle
26.10.1996 Lahnstein, Stadthalle
30.09.2000 Lahnstein, Stadthalle
28.09.2002 Lahnstein, Stadthalle
27.09.2003 Lahnstein, Stadthalle
24.09.2005 Lahnstein, Stadthalle
26.09.2009 Lahnstein, Stadthalle
21.09.2012 Lahnstein, JUKZ Lahnstein
28.09.2013 Lahnstein, Stadthalle Lahnstein
27.09.2014 Lahnstein, Stadthalle Lahnstein

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